„VÄTER UND SÖHNE IN DER LITERATUR“ - CORNELIUS HELL PRÄSENTIERT DEN ROMAN DER LITAUISCHEN AUTORIN LAURA SINTIJA ČERNIAUSKAITĖ
Donnerstag, 22. September 2011, 19:00 Uhr bis Donnerstag, 22. September 2011, 21:00 Hauptbücherei am Gürtel, 1070 Urban-Loritz-Platz 2a Väter und Söhne in der Literatur mit Lesungen von Cornelius Hell als Vertretung von Laura Sintija Černiauskaitė (Litauen), Josef Haslinger (Österreich), Marian Hatala (Slowakei). Moderation: Gabriele Madeja (Literaturkritikerin) Ein literarischer Abend mit drei herausragenden SchriftstellerInnen unterschiedlicher Generationen und Sprachen, denen jedoch eines gemeinsam ist: Sie haben sich in ihrem Werk intensiv mit den widersprüchlichen Beziehungen zwischen Vätern und Söhnen auseinandergesetzt und werden ausgewählte Stellen dazu lesen.
Laura Sintija Černiauskaitė, geboren 1976 in Vilnius, ist Prosaschriftstellerin und Dramatikerin. Sie begann schon als Schülerin Texte zu veröffentlichen und gewann mehrere Auszeichnungen und Preise. Im Jahr 2000 debütierte sie als Dramaturgin, 2006 veröffentlichte Černiauskaitė ihren ersten Roman. Die Autorin lebt und arbeitet in Vilnius.
Cornelius Hell wird Laura Sintija Černiauskaitė vertreten, die leider aus persönlichen Gründen nicht nach Wien kommen kann.
Josef Haslinger, geboren 1955 in Zwettl, Studium der Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaft an der Universität Wien, seither freiberuflicher Schriftsteller. 1976 bis 1992 Mitherausgeber der Literaturzeitschrift Wespennest, Sprecher der Jury des Literaturpreises "Alpha" von Casinos Austria und Büchereien Wien.
Marian Hatala, geboren 1958 in der Slowakei. Nach seinem Studium in Bratislava arbeitete er als Redakteur und widmet sich seit 2003 freischaffend als Dichter, Journalist, Übersetzer der Literatur. Marian Hatala lebt in Bratislava.
In Zusammenarbeit mit dem Slowakischen Institut Wien und dem Kulturministerium der Republik Litauen.
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