KUNSTPERFORMANZ DER KÜNSTLERIN EGLĖ RAKAUSKAITĖ
Foto Vidas Biveinis Am 13. November im Rahmen des zweitägiges Symposium im MUMOK "Reading Gender. Art, Power and Politics of Representation in Eastern Europe" hat Litauische Küntlerin Eglė Rakauskaitė (1967) ihre Performanz „Be kaltės kaltiems. Tinklas“ (For Guilty without the Guilt. Trap. Expulsion from Paradise) gezeigt.
Zum ersten Mal wurde dieses Kunstwerk im Jahre 1995 im Rahmen Soroso Jahresausstellung „Kasdienybės kalba“ in Vilnius als lebendige Skulptur gezeigt. Mit der Zeit wurde das Werk zur Performanz. Dreizehn mit ihren Zöpfen an einender gebundene junge Frauen drucken eine vielschichtige Poesie der Unschuld aus, hiermit wird die Institution der disziplinierten Unschuld hinterfragt.
Die Performanz wurde in Warschau, Stockholm, Zagreb, Istanbul gezeigt. In Wien zeigt die Künstlerin zum ersten Mal ihre Performanz mit musikalischen Begleitung. Eglė Rakauskaitė arbeitet im Bereich Multi media, Film, Video, Fotografie, Performanz, Objekte, Installationen, Body Art, selbstreflektive Körperinszenierungen, sozial bezogene Projekte.
Mehr Informationen über die Ausstellung Gender Check: http://erstestiftung.org/gender-check/
